Klassische Massage
Sorge gut für deinen Körper. Er ist der einzige Ort an dem
du leben kannst! (Jim Rohn)
Bei
der klassischen Massage handelt es sich um eine Körpertherapie, die
den Menschen durch physiotherapeutische Maßnahmen behandelt. Der
Masseur behandelt mit seinen Händen, indem er unterschiedliche Grifftechniken
und Streichbewegungen an verschiedenen Körperregionen des Klienten
ausführt. Der Krafteinsatz, sowie die Anwendung von verschiedensten
Techniken sind durch die individuellen Kenntnisse des Therapeuten und
vom Allgemeinzustand des Klienten abhängig. Aufgrund anatomischer
Kenntnisse kann der Masseur gezielt an Knochen, Kapseln und Gelenken,
sowie an Muskeln, Bändern und Sehnen manipulieren. Dabei wird vor
allem eine Lockerung und Erwärmung der Haut und Unterhaut erreicht,
die weit über lokale Wirkungen hinausgeht. Die Massagetherapie zeigt
neuro-endokrinologische und zentral-nervale Allgemeinwirkungen, die sich
körperlich, geistig und seelisch auf das Befinden des Klienten auswirken.
Die Massage fördert die Durchblutung in allen Gewebsschichten und
steigert die Genesung und Heilung von Krankheiten. Vor allem im Bereich
der Muskulatur gelingt es in der Massage, Transportvorgänge im Muskelgewebe
zu verbessern. Außerdem wirkt die Massage spannungsausgleichend
auf verspannte bzw. auf erschlaffte Muskulatur. Durch den vegetativen
Ausgleich wird ebenfalls eine psychische Stabilisierung erreicht. Die
Verordnung von Massage wird vor allem bei lokalem Wirbelsäulensyndrom,
akuten Sport- und Unfallverletzungen, chronisch-rezidivierendes Wirbelsäulen-Lokal-Syndrom,
Chronischer Gelenkarthrose, funktionell vegetativ bedingten Organbeschwerden,
Chronischem Wirbelsäulensyndrom mit Nervenwurzelirritation (z.B.
der Ischias-Nerv) erfolgreich eingesetzt.
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